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Kroatien bietet seinen Urlaubern einiges zu entdecken:

Zu Fuß

Drage selbst ist ein Dorf, was sich in 2 Teilen um den lokalen Hügel teilt. Stari Drage (das alte Drage) liegt auf der anderen Seite des Hügels, es ist über die Strasse oder recht kompliziert auf kleinen Wegen am Meer entlang zu erreichen. Stari Drage bietet einen Teil des lokalen Hafens, sowie kroatische Restaurants, die die meiste Zeit des Jahres geöffnet haben. Im neuen Teil von Drage lässt es sich prima Baden. Für die Badegäste wurden die Felsen geebnet (siehe Bild) so daß man hier in der Sonne oder im Schatten der Pinien liegen kann. In Novu Drage gibt es 2 kleine Läden, Pizzeria und Eiscafe, die aber nur in der Hochsaison ab Mitte Juni geöffnet haben. Auch in Novu Drage gibt es einen kleinen Hafen.

 

Um die Ecke

Es lohnt sich auf jeden Fall ein Auto bereit zu haben. So lässt sich die nähere Umgebung schnell erkunden. Die nächste Kreisstadt ist Biograd na Moru (ca. 10Km), das nächste Dorf Pakostane (ca. 4Km). Zadar ist die größte Stadt der Umgebung, gebaut auf einer Halbinsel (ca 30Km). Alle bieten sie das typisch dalmatinische Flair mit alten römischen Bauten, Hafen und Promenade. Direkt auf der anderen Seite der Hauptstrasse von Drage befindet sich der Vransko jezero, ein großer Süsswassersee mit vielen Wanderwegen und wenig Zivilisation.

 

Die Nationalparks:

Plitvička jezera (Seen)

Der Nationalpark Plitvicer Seen ist der von der Fläche her größte Nationalpark Kroatiens und zugleich auch der älteste Nationalpark Südosteuropas. Er wurde 1949 gegründet und befindet sich im hügeligen Karstgebiet Mittelkroatiens unweit der Grenze zu Bosnien und Herzegowina, direkt an einer wichtigen Nord-Süd-Straßenverbindung, die das Landesinnere Kroatiens mit der mediterranen Küstengegend verbindet. Das geschützte Nationalparkgebiet umfasst 296,85 Quadratkilometer. Die Plitvicer Seen wurden 1979 als eines der ersten Naturdenkmäler weltweit in das UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen. Jährlich besuchen den Park etwa 900.000 Besucher. [Quelle: Wikipedia]

Slapove Krke (Wasserfälle)

Sehr empfehlenswert, wenn man mit einem Auto anreist, da er von Drage nur etwa 30min. Fahrzeit entfernt ist.

Der Nationalpark Krka umfasst auf einer Fläche von 109 km² den rund 45 Kilometer langen Flussabschnitt der Krka zwischen Knin und Skradin sowie den Unterlauf des Nebenflusses Čikola. Der Nationalpark wurde im Jahre 1985 gegründet. Im Nationalpark leben insgesamt etwa 860 Pflanzenarten und 220 Tierarten. Neben einer der größten Fledermauskolonien Europas leben im Seebereich des Flusses und in den Sümpfen viele Amphibien, in den Gehölzern und Gesteinen Reptilien und in dem Fluss 18, davon zehn endemische, Fischarten. Krka ist für die Vogelwanderung im Frühling und Herbst von außerordentlicher Bedeutung und wegen der Artenvielfalt ist es eines der wertvollsten Gebiete Europas. Die Quelle der Krka befindet sich beim Topoljski buk-Wasserfall (22 m), welcher sich nicht mehr auf dem Gebiet des Nationalparks befindet, jedoch auch unter Schutz steht. Der Fluss hat neben vielen kleinen acht große Wasserfälle, sieben davon innerhalb des Nationalparks Krka. [Quelle: Wikipedia]

Paklenica (Schlucht)

Von Drage aus ca. 80Km entfernt

Der Nationalpark Paklenica ist ein Nationalpark im Velebit-Gebirgsmassiv 30 km nordöstlich der Stadt Zadar an der kroatischen Adria. Der Nationalpark bietet Lebensraum für zahlreiche seltene und geschützte Tierarten: Braunbären, Luchse, Schlangenadler, Gänsegeier leben im Nationalpark. Daneben leben auch zahlreiche Reptilien im Velebit: giftige Hornvipern und Kreuzottern kommen im Karst Kroatiens relativ häufig vor. Der Nationalpark verfügt über ein großes Klettergebiet mit über 400 Routen in allen Schwierigkeitsgraden. [Quelle: Wikipedia]

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Kornati (Inseln)

Bootsausflüge für Touris werden überall angeboten

Die Kornati-Inseln sind die größte und dichteste Inselgruppe in der kroatischen Adria. Sie bestehen aus 125 bis 152 (je nach Quelle) kleinen Eilanden und Riffen. Die verkarsteten Inseln sind nur spärlich bewachsen. Die größte Insel der Kornaten heißt Kornat und gibt der Inselgruppe ihren Namen. Heute sind Teile des Archipels durch den Nationalpark Kornaten geschützt. [Quelle: Wikipedia]